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Ponte Lambro

Green Land

ist eine italienische Stadt mit 4500 Einwohnern in der Provinz von Como in der Lombardei.


Ponte Lambro befindet sich zwischen den Bergen von Triangolo Lariano, in einer strategischen Lage in der Nähe vom Lambro Fluß. Das Dorf existierte schon während der römischen Zeit: der wichtigste Beweis dafür sind die Resten von Mauerwerken, Thermen, Getreidedepot, Graben und Münzen, die im archäologischen Gebiet von Schieppo, Die Geschichte von Ponte Lambro ist mit seiner Wirtschaft und der Ausbeutung des Landes und des Flußes – und seiner Kraft – verbunden: Seidenspinnfabriken, Papierfabriken und der Aufbau der Baumwollfabrik haben die heutige Landschaft des Dorfes beeinflusst. Dank der Industrie wurde das Gebiet in Zuständigkeitszonen geteilt und auf diese Weise entstand eine Art vom “industriellen Dorf”: man findet Häuser sowohl für die Arbeiter und die Angestellten als auch der Besitzer oder Geschäftsführer. Die Geschichte ist nicht nur eng mit der Wirtschaft, sondern auch mit der Kultur und die Religion verbunden: zwischen den religiösen Gebäuden findet man die Fassade der Kirche von Ponte, die vom Vertreter des Neuklassizismus Simone Cantoni realisiert wurde, und das Kloster von San Bernardo in Lezza. Wegen der charakteristischen Lage des Dorfes, kann man ein wunderschönes Panorama vom neulich sicher gelagerten Sass Tavarac genießen. Für die ist es ein Ort, von dem man die wichtigsten Gipfel von Triangolo Lariano erreichen kann (Puscio, Palanzone und Bolettone, die einigen der leichter erreichbaren Ziele sind).

Sehenswürdigkeiten

BAUMWOLLSPINNEREI UND VILLA GUAITA

Vom Bahnhof erreichen Sie den Pueche Platz und gehen Sie weiter durch Guaita-, Castelletti-, Geret al Lambro- und Piavestraße. Durch diese Straßen ist es möglich, das Zentrum des Dorfes, die Gebäude der Baumwollfabrik, die Resten der Baustelle und der Bach, von dem man Ström für die Spinnfabriken zu besichtigen.

BAUMWOLLSPINNEREI UND VILLA GUAITA

Wenn man durch die Straßen von Ponte Lambro vom Bahnhof wandert, kann man Peucher Platz erreichen, wenn man die Spüren der ca. 2000 Arbeiter der Baumwollspinnerei in Ponte Lambro, die in der Vergangenheit die Straßen des Dorfes belebten. Schon im Jahr 1891 gründete eine Gruppe von schweizerischen Industriellen die Firma Ruschmann, die nach dem Kauf einer kleinen lokalen Hutfirma entstand. Für fast zwanzig Jahre behauptete sich die schweizerische Firma auf dem nationalen Markt dank der hochwertigen Gewebeproduktion für Hüllen und Behandlungsgaze. Nachdem sie die Baumwollspinnerei unterstützt hatte, verließ die Firma Ruschmann Ponte Lambro, wo die industrielle Produktion noch blühend blieb und die Struktur wurde mit dem offizielle Namen von „Baumwollspinnerei von Ponte Lambro“ gennant. Seit 1935 hatte die Baumwollspinnerei noch größeren Erfolg und so konnten die Produkte die Grenzen der Alpen und der Ozeane überschreiten und bis Osteuropa, Ägypten und Lateinamerika kommen. Wenn man die hohe Qualität der Produkte bedenkt, erreichte die Baumwollspinnerei den Höhepunkt des Erfolgs dank einer aggressiven Preispolitik und entschied, auf das Gebiet von Ponte Lambro zu setzten und für die Öffentlichkeit nützliche Gebäude aufzubauen, die die Qualität der Arbeit und das Leben der Arbeiter verbesserte und eine Wirkung auf den guten Ruf des Dorfes hatte. In dieser Zeit wurde eine Gruppe von Häusern für die Arbeiter gebaut, damit sie die Möglichkeit hatten, aus den nahen Dörfern umzuziehen. Außerhalb der Häuser wurden Unternehmensmensen und Laden gebaut, man führt öffentliche Einrichtung für die Freizeitgestaltung des Arbeitnehmers ein, den Arbeitern stehen Spielfelder und eine Bibliothek zur Verfügung und eine Musikgruppe in Ponte Lambro wurde geschaffen. Wenn man dem Weg vom Peucher Platz durch Guaita-, Castelletti-, Geret al Lambro- und Piave Straße folgt, kann man in die kleinen Gassen im Schatten der Häuser der ehemaligen Arbeitnehmer einbiegen, wo sie nach der Schicht Zeit mit ihren Familien und ihre Freizeit in den Strukturen des Fabrikgebäudes verbringen konnten. Auf dem Weg kann man auch Villa Guaita sehen, die vor einigen Jahren ein Altersheim war. Die Villa des 18. Jahrhunderts hat zwei 1660 Mq große Stöcke und befindet sich in einem großen Park reich an jahrhundertealten Bäumen, der kürzlich renoviert wurde und den man Besichtigen kann. Im Park findet man auch ein Tennisspielfeld, Bocciaspielfeld und das alte Vogelhaus von Villa Guaita. Nachdem man entdeckt, wie die Baumwollspinnerei zur Entwicklung des heutigen Dorfes beigetragen hat, kann man vom Schatten der Parkbäume in Villa Guaita und dem Duft der Rinden genießen und ein leckeres Eis essen, wenn man der damaligen Unternehmenspolitik folgt.
www.villaguaita.com

KLOSTER VON SAN BERNARDO

Vom Puecher Platz, queren Sie Triestestraße und den IV novembre Platz durch und erreichen Sie San Straße. Eine kurze Umleitung ist in der Nazario Saurostraße und in der Nähe von Garibaldi- und Filzistraße möglich. Auf dem Weg nach dem Kloster ist es möglich typische Ädikulen, die sich im Dorf befinden. Dauer der Besichtigung: nach Belieben des Besuchers.

KLOSTER VON SAN BERNARDO

In den Winternächten erzählte man vor der Flamme des Kamins und zwischen einem Glas Wein und einer Hand voll Kastanien die Geschichte eines guten Manns, der im Mittelalter im Gebiet von Ponte Lambro gelebt hatte. Wegen vielleicht das Schreckens der Zeit, oder der Berufung des Herrn, oder noch des laut jemandem Versuchs eine gravierende Sünde zu sühnen entschied der gute Battista – das war der Name des Mannes -, sich von der Welt abzusondern, mit der Absicht zu beten und zu meditieren. Er anlag und wählte seine Einsiedelei, die nicht entfernt von einer Gruppe von Häusern lag, die Letia, die heute mit dem Namen „Lezza“ bekannt ist, bildeten. Die Figur von Bernardo aus Chiaravalle symbolisierte den Kontrast mit diesen dunklen Zeiten, als politische und religiöse Kämpfe sehr häufig waren, weil dank seines Predigens er die Situation der mittelalterlichen Spiritualität in dem ganzen Europa änderte und trieb viele anderen Menschen anzulegen und entweder in den Klöstern zu leben oder in Einsiedeleien und abgelegenen Höhlen abzusondern. Um zur Renovierung des Glaubens beizutragen, verließ der bescheide Mann das Absondern und bildete ein einfaches Oratorium mit dem Namen des Heiligen Meisters in Letia. In weniger Zeit nahmen andere Mönchen an dem Projekt von Battista teil, sie folgten seinem heiligen Reichtum nach seinem Tod und setzten den Segen für Körper und Seele der Bevölkerung des Gebietes fort. Sie lehrten ihnen nämlich neue Anbautechniken, Gewinn bringende Handelsstrategien und Methoden, mit denen sie Dämme bilden konnten. Heutzutage findet man keine Reste mehr des Oratoriums von Battista, obwohl es der Ursprung des heutigen Klosters von San Bernerdo, wo die älteste Kirche des Gebietes von Ponte Lambro liegt. Rundherum die Kirche, die von einem einzelnen Mittelschiff mit einer rechteckigen Apsis mit einer kleinen seitigen Kapelle charakterisiert ist, liegen Gebäude, die Teile des Klosters waren. Sowohl die Kirche als auch das Kloster wurden im Laufe der Zeit renoviert und deswegen findet man verschiedene architektonischen Stilen: die Rokokofassade, der spätmanieristische Altar, die Spätrenaissancedecke und die von Magistretti realisierten Kunstwerke des 20. Jahrhunderts. Die Kirche ist reich an Fresken und Gemälden, zwischen denen man die Cena di Emmaus und Madonna der Sakristei nicht vergessen kann. Man erinnert auch die Ädikula mit Cristo crocefisso tra due santi monaci, die auf die Zeit der originalen Kirche zurückzuführen ist.

SASS TAVARAC

Von der Triestestraße biegen Sie in die Guglielmo Marconi Straße ein. Queren Sie die Provinciale Straße Arosio – Canzo durch, um Sass Tavarac zu erreichen.

SASS TAVARAC

In der Ruhe des Waldes, die nur von dem Atem und dem Gezwitscher der Spatzen, kann man klar und laut den Klang der Bergen hören. Es geht um eine brausende Berufung, die nur von den Abenteuerlichsten spürbar und stumm für die Anderen ist. Wenn Sie die Stimme der Bergen hören, können Sie von den Straßen in Ponte Lambro den Sass Taravac erreichen und durch den Weg von der Landschaft genießen. Wenn man der Rheinfolge folgt, ist der Pfad durch Cravenna den charakteristischen Weg, um Sass Taravac zu erreichen. Von dort ist es möglich in den Weh einzubiegen, der zur Einsiedelei von San Salvatore führt und es lohnt sich, sie zu besichtigen, um sich nach 30 Minuten Laufen erholen. Die Einsiedelei, die ein Ort für die Einkehr und das Gebeten in einer unglaublich ruhigen Atmosphäre ist, wo die Natur selbst die Heiligkeit des Ortes respektiert, wurde im Jahr 1536 von einer Gruppe von Kapuzinern aufgebaut. Wenn man dem Weg weiterfolgt, biegt man wieder in den Pfad inmitten des Waldes ein, der von einer Höhe von 600 Meter über dem Meeresspiegel in 30 Minuten zum Kliff von Sass Taravac auf der Höhe von 720 Meter. Das Kliff ist ein großer vertikaler dreieckiger Kalkstein, der 60 Meter groß und Ziel für die lokalen Bergsteiger ist. Wenn man den Stein beobachtet, kann man auf der rechte Seite der Wand einen besonders in dem ersten Teil des Weges schwierigen Klettersteig sehen. Die Lage auf einer tiefen Höhe, die Sud-Osten Sonnenstrahlung und der einfache Weg, um den Stein zu erreichen, sind die Elemente, die der Steig in allen Jahreszeiten ermöglichen, wenn das Wetter es erlaubt. Der berühmte Amerikanische Alpinist Ed Viesturs, der alle vierzehn 8000-Meter hoch Bergen der Welt geklettert hat, sagte „den Gipfel zu erreichen ist nicht notwendig. Zurückzukommen ist obligatorisch“. Aus diesem Grund wenn man bemerkt, dass die Besteigung zu schwierig für die Fähigkeiten oder die Ausstattung ist, kann man wieder in den Weg Richtung Tal einbiegen, nachdem man von dem Panorama am Fuß des Steins genossen hat. Im Gegenteil dazu können die mutigen Experten das Kliff durch vertikalen ausgesetzten Durchgänge und atemberaubenden klettern Querseiten. Wenn man den Gipfel erreicht, beherrscht man die umliegende Landschaft: der lebhafte blaue Himmel und das dunkel blaue Wasser des Sees werden nur von den Gipfeln von Corno di Canzo und Coirnizzolo Berg getrennt. Natürlich je höher steigt, desto ferner sieht. Der Weg zum Gipfel ist aber auch einen Pfad, um das Innere von sich selbst zu entdecken, abgesehen von wo man hält. Sowohl am Fuß von Sass Taravac als auch auf dem Gipfel werden Sie entdecken, wie ein Nachmittag inmitten der Natur und der Ruhe eine positive Wirkung auf den Körper und die Seele des Menschen haben kann.

WIE KANN MAN PONTE LAMBRO ERREICHEN
Mit dem Bus:
ASF Autolinee
C 40 Como – Erba – Lecco, dann C99 Circolare Erba
C49 Como – Erba – Asso, dann C 99 Circolare Erba

Mit dem Zug:
Trenord Bahn von Milano Nord Cadorna mit dem Regionalzug R16 Asso – Seveso – Milano, Ausstieg in Ponte Lambro

Mit dem Auto:
Von Como: Fahren Sie auf der SS 342 Richtung Bergamo

Von Lecco: Fahren Sie auf der SS 36 Richtung Mailand. Nehmen Sie die Ausfahrt in Como/Erba fahren Sie weiter auf der SS 41

Von Mailand: Fahren Sie auf der SS 36 Richtung Lecco, nehmen Sie die Ausfahrt in Molteno/Merone und fahren Sie weiter auf der SS 41

Entdecken Sie die Green Lands

Entdecken Sie die Grünen Länder vom Comer See!

Der Bezirk vom Project “Distretto dell’Attrattività Turistica Expo Green Land” entstand dank der Teilnahme an der Regionalausschreibung “Distretti dell’attrattività turistica e commerciale” DDG 14 Juli 2014 – 52574412.